Was in der Branche bereits vielfach vermutet wurde, hat in diesem Sommer eine Studie des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) bestätigt: Es klafft eine große Lücke zwischen dem, was Personalverantwortliche im Zuge von Transformation und Digitalisierung für notwendig erachten und dem, was in den Unternehmen derzeit tatsächlich praktiziert wird bzw. praktiziert werden kann. Eine Lücke, die nach und nach von neuen, innovativen Anbietern wie auch aventini gefüllt werden kann. Der Verband hat im letzten Jahr zusammen mit der Quadriga Hochschule Berlin, der Strategieberatung The Boston Consulting Group und der Personalberatung Egon Zehnder mehr als 40 Vorstände aus verschiedenen Funktionsbereichen sowie Personalchefs und Spitzen von Gewerkschaften über die Zukunft der Personalarbeit befragt. (Weitere Infos zur Studie: „Rethinking HR”)

Einfache Lösungen sind erforderlich

Neben vielen anderen Erkenntnissen über die zukünftige Rolle von HR in Unternehmen bestätigt die Untersuchung des Verbandes ein zentrales Element unseres Geschäftsmodells: Die steigenden Anforderungen der modernen Arbeitswelt an Flexibilität und Mobilität. „In einer international vernetzen Arbeitswelt ist räumliche und zeitliche Flexibilität gefragt. […] Die Beschäftigten nutzen mehr und mehr alternative Arbeitsorte wie Auto oder Bahn, Co-Working Spaces oder Kundenbüros“, heißt es im Abschlusspapier Personalmanagement 4.0 des Verbandes. Gefragt sind demnach einfache Lösungen bei denen alle für die Personalverwaltung benötigten Daten der Mitarbeiter an einer zentralen Stelle zusammenlaufen und unabhängig von Zeit, Raum und Endgerät zur Verfügung stehen. Und das mit individuell definierten Zugriffsberechtigungen und unter Berücksichtigung der Datenschutzauflagen.

Unterstützen und nicht überfordern

Werfen wir außerdem einen Blick auf die Frage nach der Agilität. Nur 21 Prozent der Befragten halten sich für ausreichend kompetent, innovative, agile und kollaborative Arbeitsweisen zu entwickeln. Die entsprechenden Tools und deren Vorteile seien zwar bekannt, würden jedoch selten genutzt. Aus unserer Sicht liegt die zurückhaltende Nutzung vor allem auch daran, dass die vorhandenen Lösungen vielen Personalverantwortlichen, gerade im Mittelstand, oft nicht das geboten haben, was sie wirklich konkret gebraucht hätten. Auch wir beobachten, dass erst allmählich flexiblere und intuitiv bedienbare Angebote auf den Markt kommen, die alle Anforderungen in einem Tool bündeln und die ohne größeren Schulungsaufwand sofort einsetzbar sind. Neue Anwendungen und IT-Lösungen werden aber nur dann angenommen, wenn sie dabei helfen, Zeit und Ressourcen zu sparen. Nur dann können sich Personalverantwortliche anderen strategischen Aufgaben widmen, um im Zuge der Digitalisierung zum Partner der Geschäftsführung werden zu können.

Auf der „Zukunft Personal“ vom 19. bis 21. September 2017 in Köln können sich Besucher an unserem Stand im Bereich „Arbeitswelten.HR“ in Halle 2.1direkt vor Ort von der intuitiven Bedienbarkeit unserer Anwendung überzeugen. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

 

Blog-Autor:
Markus Schropp

Es wäre gelogen, würde ich behaupten, wir wären nicht langsam ein bisschen aufgeregt. In wenigen Tagen, vom 19. bis 21. September 2017, werden wir auf Europas größter Fachmesse für Personal Management, der „Zukunft Personal“ in Köln, unsere App-basierten HR-Lösungen vorstellen. Als einer von insgesamt 730 Ausstellern. Darunter „100 agile Start-ups, die Branchensegmente mit digitalen Geschäftsmodellen revolutionieren und Traditionsunternehmen überholen“, wie es in der Einladung zur Pressekonferenz der Messe heißt. aventini ist eines davon. Tatsächlich sind die Umbrüche in der Arbeitswelt enorm, bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz. Geschwindigkeit und Effizienz werden mehr denn je zu den ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren.

Standentwurf aventini

Über die zahlreichen Apps unseres webbasierten HR-Portals können Personalabteilungen Aufgaben wesentlich schneller und effizienter bearbeiten. Ein Beispiel dafür ist das Bewerbermanagement, das im zunehmenden Kampf um die besten Mitarbeiter zweifellos an Bedeutung gewinnen wird. Unsere Anwendung ermöglicht es, Stellenausschreibungen komfortabel in wenigen Schritten zu individualisieren und den Bewerbungs-Work-Flow ganz nach den jeweiligen Bedürfnissen der Kunden zu gestalten, Prozesse zu automatisieren und dabei dennoch alle Vorgaben des Datenschutzes zu berücksichtigen. Wird eine Stelle erfolgreich besetzt, können die Bewerberdaten direkt ins System übernommen werden, was den On-Boarding-Prozess massiv vereinfacht und beschleunigt. Auch interne Stellenausschreibungen können verwaltet werden, sodass sich die App ´Bewerberverwaltung` auch hervorragend für internes Personalmarketing eignet.

Gemeinschaftsstand Arbeitswelten.HR

Dabei sind unsere Anwendungen intuitiv bedienbar und können ohne Schulungsaufwand direkt eingesetzt werden. Um den Messe-Besuchern ein konkretes Gefühl dafür zu vermitteln, was wir bei aventini darunter verstehen, werden wir an unserem Stand einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, an dem Besucher direkt ausprobieren können, wie einfach die Arbeit mit unserer Lösung ist. – Einfach ja, trivial aber ganz sicher nicht. Das eigentlich Besondere an unserem Produkt sind die Prozesse im Hintergrund. Denn App-Lösungen im HR-Bereich gibt es inzwischen viele. Erst die tägliche Anwendung macht den Unterschied deutlich. Aus diesem Grund haben Experten mit jahrelanger Projekt- und Entwicklungserfahrung im HR-Bereich unsere Datenbank-Logik entwickelt. Dadurch wurden die Prozesse verschlankt, den Anforderungen an moderne, zukunftsorientierte Personalarbeit angepasst und mit einer der modernsten Oberflächen in diesem Bereich versehen. An den drei Messetagen in Köln werden wir zeigen, wie über unsere Anwendung alle relevanten Mitarbeiterinformationen und Stammdaten verbunden werden können.

Platzierung des avenini-Bereichs

Neben der Verwaltung der Stammdaten, interner Werdegänge, Gehaltsentwicklung, Fehlzeiten sowie Urlaubskonten und Fristen, sind die Integration von Sachmitteln, die Verwaltung des Fuhrparks sowie die Ablage von Dokumenten möglich. Durch den modularen Aufbau ganz nach individuellem Bedarf. Einzelne Module können flexibel hinzugebucht und auch wieder abbestellt werden und das von Monat zu Monat. Kommen Sie vorbei und schauen Sie es sich an. Wir freuen uns, Sie in Köln zu sehen.  Sie finden uns im Bereich „Arbeitswelten.HR“ in Halle 2.1.

Sie fragen sich, was Digital Leadership mit HR zu tun hat? Ich würde sagen, eine ganze Menge! Als aufmerksame Beobachter der Entwicklungen in der Personalwirtschaft haben wir uns gefragt, welche Chancen sich aus den neuen Anforderungen an Führungspersönlichkeiten für die Personalabteilungen ergeben. Mit den richtigen Tools haben sie die Möglichkeit, sich als ernstzunehmende Sparringspartner für die Unternehmensführung zu positionieren.

Die digitale Transformation in Unternehmen ist nicht zuletzt auch eine Frage der Führung und eine Frage eines guten Personalmanagements. Das beginnt bei der Gewinnung und Auswahl der richtigen Mitarbeiter und reicht bis zu deren dauerhaften Bindung und Motivation. Durch eine systematische Personalentwicklung bieten HR-Abteilungen allen Mitarbeitern die Perspektive, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und so erfolgreich an der digitalen Transformation teilzuhaben.  So können sie Mitarbeitern die Angst nehmen, in diesem rasant sich verändernden Arbeitsumfeld möglicherweise auf der Strecke zu bleiben. Denn Angst ist kein guter Motivator und hindert Mitarbeiter daran, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Auf der anderen Seite stellt die Digitalisierung auch ganz neue Anforderungen an die Führungspersönlichkeit selbst. Ein erfolgreicher Digital Leader muss mit den Möglichkeiten neuer Technologien vertraut sein und die Fähigkeit besitzen, in Prozessen zu denken. Außerdem sollte er über ausgezeichnete Kommunikations- und Moderationsfähigkeiten verfügen, denn die Führung selbstorganisierter agil arbeitender Teams basiert mehr auf Coaching als auf Kontrolle und Vorgaben. HR-Abteilungen haben jetzt die Möglichkeit, Führungskräfte auf die neuen Aufgaben vorzubereiten und sie zum Beispiel darin zu schulen, Verantwortung abzugeben.

Denn in den oft virtuell vernetzen Teams kommen Fachkräfte mit speziellem Expertenwissen zusammen. Die Führungskraft wird vom Entscheider zum Lenker. Als solcher vermittelt er die Anforderungen des Marktes in das Team, ohne die Lösung oder den Lösungsweg vorzugeben. Das ist Aufgabe der Experten. Diese Art zu führen erfordert ein ganz neues Fehlermanagement. Falsche Entscheidungen gelten nicht als Scheitern oder Niederlage, sondern als wichtiger Schritt zur richtigen Lösung. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch von einer „Kultur des pragmatischen Ausprobierens“. In dieser Kultur kommt der Führungskraft darüber hinaus die Aufgabe zu, das Fachwissen einzelner Personen möglichst gewinnbringend in den kollektiven Wissensvorrat des Unternehmens zu überführen. Auch dafür sind geeignete Tools und Technologien notwendig, die einen medienbruchfreien und standortunabhängigen Informationsfluss ermöglichen.

Viele Personalabteilungen sind hier schon sehr gut aufgestellt. Jetzt gilt es, weiterhin die richtigen Ansatzpunkte zu finden, um sich als relevanter Partner des Managements in diesem Change-Prozess zu positionieren. Neue Technologien können HR dabei unterstützen, Antworten auf zentrale Fragen zu liefern wie: Welche Personalentwicklungsmaßnahmen unterstützen den Change- und Wachstumsprozess oder wie werden aus erfolgreichen Mitarbeitern exzellente Führungskräfte?

 

Blog-Autor:
Markus Schropp

Oft wird mehr geredet als getan

Ich schäme mich fast, diesen Beitrag mit zwei Allgemeinplätzen zu beginnen:
1. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern und
2. Unternehmen befinden sich in einem Prozess ständiger Umstrukturierung hin zu mehr Agilität.
Die Tatsache, dass dies schon etliche Mal gesagt und geschrieben wurde, ändert allerdings nichts an der Richtigkeit der Aussagen. Und auch nichts daran, dass in vielen Unternehmen zwar viel darüber geredet, aber nicht entsprechend viel getan wird. Richtig ist außerdem, dass es die Personalabteilungen sind, die an wichtigen Schalthebeln auf dem Weg in diese neue Arbeitswelt sitzen. Allerdings haben die etablierten Anbieter den Personalverantwortlichen im Mittelstand oft nicht die Lösungen bieten können, die sie für eine echte Transformation gebraucht hätten. Erst allmählich drängen neue und innovative Unternehmen auf den Markt. Mit App-basierten Lösungen bieten sie den Personalverantwortlichen jetzt genau die Tools, die sie brauchen um die digitale Transformation wirklich voranzutreiben. Als Start-up in der HR-Branche ist es das Ziel von aventini, etablierte Unternehmen auf dem Weg in die Zukunft zu unterstützen.

Orts- und zeitunabhängige Dienste für die Generation „always on“

Nehmen Sie zum Beispiel die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Die neue Generation der Wissensarbeiter unterscheidet nicht mehr zwischen Leben und Arbeiten. Sie ist permanent erreichbar – always on, um noch einmal einen Allgemeinplatz zu benutzen. Die Übergänge zwischen Arbeitszeit und Freizeit sind fließend. Und: Apps gehören zum Leben dieser Generation wie der morgendliche Kaffee. Das birgt ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Steuerung von Prozessen.

Unternehmen benötigen heute eine IT-Infrastruktur, die nutzerfreundlich ist, mobile Endgeräte und Social Media mitdenkt und dabei trotzdem Datensicherheit gewährleistet. Wir gehen mit unserer App-basierten Lösung noch einen Schritt weiter. Die Apps sind eigenständig funktionierende Softwarelösungen, die so intuitiv bedienbar sind, dass die Mitarbeiter diese in einem zunehmend selbstbestimmten und selbstorganisierten Arbeitsumfeld ohne Schulungsaufwand sofort selbst anwenden können. Egal wo sie sind. Gleichzeitig können Führungskräfte ort- und zeitunabhängig Anträge und Änderungen nachvollziehen und ohne Zeitverlust bearbeiten und ggf. sofort genehmigen. Einfach per App. Alle benötigten Daten und Informationen stehen unabhängig von Zeit und Raum und unabhängig vom Endgerät zur Verfügung. Das bedeutet einen enormen Mehrwert in Punkto Zugriffsgeschwindigkeit und Zeitgewinn.

Personalabteilung wird zum Wissensmanager in Sachen Mitarbeiterdaten

Auf dem Weg zu einem neuen Digital Leadership wird es immer mehr zur Aufgabe der Personalabteilung gehören, Führungskräfte sehr schnell mit wichtigen Informationen zu versorgen. Denn mit zunehmender Digitalisierung werden alle Prozesse zwischen HR-Abteilung und Führungskraft und auch zwischen HR-Abteilung und Mitarbeiter noch mehr an Tempo gewinnen. Immer mehr Aufgaben müssen zeitgleich erledigt werden – und das, nicht zuletzt auch aufgrund des Fachkräftemangels, von immer weniger Mitarbeitern. App-Lösungen unterstützen hier mit einer gezielten Workflowsteuerung inklusive Erinnerungsfunktion.

Die HR-Abteilung der Zukunft hat viele Möglichkeiten, sich zu einem wichtigen Wertschöpfungs- und Innovationstreiber im Unternehmen zu entwickeln und sich so zu einem wichtigen strategischen Partner der Geschäftsführung zu machen. Nun gilt es diese Möglichkeiten auch zu nutzen.

 

Blog-Autor:
Markus Schropp

Die HR-Abteilung ist für Bewerber das Gesicht des Unternehmens

In den letzten Jahren beobachten wir eine Fülle neuer Herausforderungen für Personalabteilungen. Neben der Gewährleistung eines effizienten Personalmanagements und einer reibungslos funktionierenden Gehaltsabrechnung sind die Mitarbeiter der HR-Abteilung auch die ersten Ansprechpartner für Bewerber. Im viel Zitierten „War of Talents“ stehen sie an vorderster Front. Galt die Divise „es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck“ bis vor kurzem noch in erster Linie für den Bewerber, hat sich das Blatt eindeutig gewendet. Heute ist es das Unternehmen, das bei einem potenziellen neuen Mitarbeiter vom ersten Moment an einen bestmöglichen Eindruck hinterlassen muss. Qualifizierte Mitarbeiter sind längst zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor geworden. Hier helfen intelligente App-Lösungen, die Personalabteilungen dabei unterstützen das Unternehmen im Bewerbergespräch gut aussehen zu lassen.

Modulare App-Systeme halten erst allmählich Einzug in die Unternehmens-IT

Kennen Sie die Situation, dass Sie digitale Neuerungen im privaten Bereich schneller nutzen als bei der Arbeit? Die Nutzung von Apps ist für die meisten von uns im Privatleben völlig selbstverständlich. Warum nicht auch im Job? Dieses Phänomen zeigte in der Vergangenheit schon häufiger, seien es die Cloud-Dienste oder auch die Nutzung sozialer Medien. aventini arbeitet mit einem speziell für den HR-Bereich entwickelten App-System, das so intuitiv bedienbar ist, dass einzelne Arbeitsschritte ohne Schulungsaufwand direkt vom Mitarbeiter selbst durchgeführt werden können. Unser HR-fokussierter App-Store ist wie ein unternehmenseigenes Portal aufgebaut, auf dem alle anstehenden Personalthemen eines Unternehmens abgebildet werden können.  Gezahlt wird nur, was auch genutzt wird. Das System funktioniert auf der Basis eigenständiger Softwarelösungen, die sowohl unabhängig von Raum und Zeit als auch unabhängig vom Endgerät genutzt werden können. Denn drei Dinge sind nach unserer Erfahrung für das Personalmanagement der Zukunft besonders wichtig: Lösungen, die sie nach ihren individuellen Anforderungen ausrichten können, intuitive und einfache Bedienbarkeit und Mobilität. Unsere Anwendungen laufen auf allen gängigen Smartphones, Tablets, PCs oder Laptops.

Digitalisierung verändert das Personalmanagement

Wie in allen anderen Abteilungen ist die Digitalisierung auch im HR-Bereich aktuell einer der größten Innovationstreiber. Besonders Personalverantwortliche sind gefordert, ihr digitales Know-how auf dem aktuellen Stand zu halten und alle zur Verfügung stehenden digitalen Tools zu nutzen. Wenn wir beim Bewerbungsprozess bleiben, können weitgehend automatisierte Recruiting Tools helfen, das Bewerbermanagement erheblich zu vereinfachen, von einem effizienten Antwortmanagement über die automatisierte Weiterleitung der Bewerbung in die Fachabteilungen bis zu Tools für das erfolgreiche On-Boarding des neuen Mitarbeiters. Die Personalabteilung wird entlastet und der Recruiter kann sich ganz auf die wichtige Aufgabe konzentrieren, im Bewerbungsgespräch einen perfekten ersten Eindruck zu hinterlassen.

Blog-Autor:
Markus Schropp